{"id":1508,"date":"2016-10-19T16:44:00","date_gmt":"2016-10-19T16:44:00","guid":{"rendered":"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/?p=1508"},"modified":"2021-10-30T16:45:51","modified_gmt":"2021-10-30T16:45:51","slug":"das-abc-des-klosterschulvereins","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/?p=1508","title":{"rendered":"Das ABC des Klosterschulvereins"},"content":{"rendered":"\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"appenzell\"><br>Appenzell<\/h4>\n\n\n\n<p>Appenzell und Stans gelten als die beiden anderen wichtigen Klosterschulen der Kapuziner neben N\u00e4fels. W\u00e4hrend die Patres recht oft nach Appenzell ans Kollegium St. Anton mutiert wurden, setzten viele Klostersch\u00fcler ihr Studium am Kollegium St. Fidelis in Stans fort. Ende 1999 wird das Kollegium St. Anton als letzte Klosterschule der Kapuziner in eine regul\u00e4re Staatsschule umgewandelt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"balz\">Balz<\/h4>\n\n\n\n<p>\u00df nicht wie Blitz, sondern wie Balz. Zwei Klosterschulprofessoren hat die Ge\u00ad meinde Netstal hervorgebracht \u2013 P. Gislar Schmuckli und P. Matern St\u00e4hli, und beide waren auf den Namen Balz getauft worden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"chlooschtersuppe\">Chlooschtersuppe<\/h4>\n\n\n\n<p>Chlooschtersuppe. \u00abUnd ausserdem werden die Gemeinder\u00e4te aussterben\u00bb, schrieb \u00abDr gh\u00fclpet Bott\u00bb 1986 nach dem Auszug der Kapuziner aus N\u00e4fels. Denn ein alter Spruch besagt: \u00abWer n\u00fcd Chlooschtersupp\u00e4 g\u2019g\u00e4sse h\u00e4t, chunnt n\u00fcd i Gm\u00e4inderaat in\u00e4\u2026\u00bb Die Klostersuppe f\u00fcr Bed\u00fcrftige (und Interessierte) wurde von Guardian P.Thadd\u00e4us Vonarburg 1962\/63 offiziell abgeschafft; doch wer klopft, bekommt im Kloster zum Gl\u00fcck auch heute noch seine Suppe.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"dobler-alois\">Dobler Alois<\/h4>\n\n\n\n<p>Dobler Alois, Sch\u00fcbelbach (sp\u00e4ter Lachen), Klostersch\u00fcler in den beiden Schul\u00ad jahren 1943\/44 und 1944\/45, sp\u00e4ter St\u00e4nderat des Kantons Schwyz. Er war der bekannteste der sehr vielen Politiker, die die Klosterschule hervorgebracht hat. Sp\u00e4ter folgte ihm als Nationalrat ein zweiter M\u00e4rchler: Arthur Z\u00fcger aus Siebnen (heute Wangen), Klostersch\u00fcler in den drei Schuljahren 1953\/54 bis 1955\/56.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"ehemalige\">Ehemalige<\/h4>\n\n\n\n<p>Ehemalige. 3500 Klostersch\u00fcler, 3500 ehemalige Klostersch\u00fcler. Sie sorgten und sorgen daf\u00fcr, dass der gute Geist der Klosterschule in der ganzen Region verbreitet wurde und auch in Zukunft weiterlebt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"fahrt\">Fahrt<\/h4>\n\n\n\n<p>Fahrt. Unter den katholischen Predigten an der N\u00e4felser Fahrt, in ungeraden Jah\u00ad ren am ersten Donnerstag im April, bestand urspr\u00fcnglich ein regelm\u00e4ssiger Wech sel zwischen Kapuzinern und Weltgeistlichen. In unserem Jahrhundert wurde Fahrtsprediger-Ehre nur noch sieben Kapuzinern zuteil: 1923 P. Adelhelm Jann, Stans; 1949 P. Elmar Noser von Oberurnen; 1955 P. Raymund Stocker,Pr\u00e4fekt der Klosterschule;1963 P. Tertullian Fischli von N\u00e4fels; 1971 P. Othmar H\u00f6sli von Netstal; 1977 P.Matern St\u00e4hli von Netstal, Guardian und Klosterschullehrer, und 1983 P. Volkmar Sidler, Klosterschullehrer.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"gix\">Gix<\/h4>\n\n\n\n<p>Gix -Gax \u2013 Gux: Wer diese Bezeichnungen f\u00fcr die Erst-, Zweit- und Drittkl\u00e4ssler wohl erfunden hat? Und wie hiessen eigentlich die Viertkl\u00e4ssler, die es einige Jahre lang auch gegeben hat? Gox oder Gex oder G\u00fcx oder G\u00e4x?<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"hophan-arnold\">Hophan Arnold<\/h4>\n\n\n\n<p>Hophan Arnold, N\u00e4fels (sp\u00e4ter Linthal und Z\u00fcrich), Klostersch\u00fcler in den drei Jahren 1913\/14 bis 1915\/16. Erster Pr\u00e4sident des Klosterschulvereins von 1946 bis 1966, danach Ehrenpr\u00e4sident. Indiskretion aus dem Jahresbericht, der s\u00e4mtliche Noten der Sch\u00fcler enthielt: Der angesehene Arzt hatte in der zweiten Klasse in Kalligraphie \u00abnur\u00bb eine 2 (daneben 10 x 1 und 3 x 1-2). Hophan Alphons, N\u00e4fels, Klostersch\u00fcler in den drei Schuljahren 1938\/39 bis 1940\/41, Fabrikant und sp\u00e4ter Gemeindepr\u00e4sident, war von 1971 bis 1975 dritter Pr\u00e4sident des Klosterschul\u00advereins.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"indiaca\">Indiaca<\/h4>\n\n\n\n<p>Indiaca, die Freizeitbesch\u00e4ftigung der Klostersch\u00fcler schlechthin. Mensch, waren wir gut!<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"jassen\">Jassen<\/h4>\n\n\n\n<p>Jassen \u2013 Zitat Arthur Z\u00fcger (siehe D): \u00abUnd w\u00e4hrend der t\u00e4glichen Bahnfahrt verdiente ich mir beim Jassen mein Sackgeld. Diese Rappen habe ich dringend ben\u00f6tigt, um meinen Obolus in der Fluchkasse regelm\u00e4ssig entrichten zu k\u00f6nnen.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"kapuziner\">Kapuziner<\/h4>\n\n\n\n<p>K wie Kapuziner, Kapuze, Kutte, Kirche, Klosterschule, Kloster, Konvent (\u00abZu\u00ad sammenkunft\u00bb, der Konventbau ist der Wohn- und Arbeitstrakt, das eigentliche Kloster), Klausur (abgeschlossener Raum, nur f\u00fcr die Klosterbewohner und die M\u00e4nner, seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil kann der Klosterobere auch Frauen den Zutritt gestatten; die Klausuren, die wir Sch\u00fcler zu schreiben hatten, sind wieder ein ganz anderes Kapitel), Kapitel (Versammlung der Provinzobern, Provinzkapitel, oder der Vertreter des Gesamtordens, Generalkapitel).<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"lateiner\">Lateiner<\/h4>\n\n\n\n<p>Lateiner. Der Stolz der Schule \u2013 aus der Sicht der Lateiner selbst. Randnotiz von P.Jakob Donauer 1868 in einem Notenheft: \u00abAd impossibile nemo tenetur\u00bb \u2013 zu Unm\u00f6glichem ist niemand verpflichtet, aber auch \u00abDiligentia prorsus laudabili bene progressus est\u00bb -dank durchaus l\u00f6blichem Fleiss machte er gute Fortschritte. Die \u00dcbersetzung verdanke ich Pater Blitz, siehe erstes Zitat\u2026<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"mariaburg\">Mariaburg<\/h4>\n\n\n\n<p>Mariaburg, M arianische Sodalit\u00e4t, M\u00fctze- bis gegen Ende der \u00abHerrschaft\u00bb von<br>\u00abR\u00f6mi\u00bb trugen die Klostersch\u00fcler stets einegr\u00fcne M\u00fctze. Die Klostersch\u00fcler waren also die ersten, wohlgelittenen Gr\u00fcnen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"navaliensis\">Navaliensis<\/h4>\n\n\n\n<p>Navaliensis \u2013 der 1924 von P. Patricius R\u00fcst und dem Klosterschulrat gegr\u00fcn\u00addete Ehemaligenverein (1947 offiziell aufgel\u00f6st).<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"olympiade\">Olympiade<\/h4>\n\n\n\n<p>Olympiade. Dank Peter Jutzeler, Ringer, Schwinger und Metzger, stellten wir auch einen Olympiateilnehmer, der die Klosterschule von 1953 bis 1956 besucht hatte.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"plattenkreuz\">Plattenkreuz<\/h4>\n\n\n\n<p>Plattenkreuz, von P. Reinhold Wiek und Helfern aus der Marianischen Sodalit\u00e4t und der Pfadi Rauti errichtet. Es erinnert eigentlich an das Heilige Jahr 33 (1933), aber genauso an die Klosterschule.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"quadratmeteraktion\">Quadratmeteraktion<\/h4>\n\n\n\n<p>Quadratmeteraktion. Um den Turnhallenbau zu erm\u00f6glichen, steuerte der Klosterschulverein zwischen 1967 und 1974 nicht weniger als 150 000 Franken an den Landkauf bei, 35 000 Franken davon kamen durch die sogenannte Qua\u00addratmeteraktion zusammen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"romi\">R\u00f6mi<\/h4>\n\n\n\n<p>R\u00f6mi, P. Raymund Stocker,wurde 1964 zum Ehrenb\u00fcrger der Gemeinde N\u00e4fels ernannt. Das sagt eigentlich schon alles \u00fcber den beliebten Pr\u00e4fekten der Klo\u00adsterschule von 1941 bis 1968 aus.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"studium\">Studium<\/h4>\n\n\n\n<p>Studium. Mochte auch dem Klostersch\u00fcler das Studium am Morgen, Mittag und Abend manchmal l\u00e4stig sein, so war er doch froh, dass er danach seine Haus\u00ad aufgaben stets gemacht hatte, und manch ein Ehemaliger weiss, dass er damals erst konzentriertes Lernen gelernt hat.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"tatzen\">Tatzen<\/h4>\n\n\n\n<p>Tatzen und Ohrfeigen waren in der Klosterschule durchaus erlaubt. Zitat aus dem Nachruf des Schriftstellers Hans Tr\u00fcmpy auf \u00abR\u00f6mi\u00bb: \u00abEr verzichtete nicht auf Strafen, und mancher &lt;Ehemalige&gt; denkt heute wohl mit Stolz daran, dass er von Pater Raymund eine &lt;Singele&gt; oder &lt;Gwatsch&gt;, also eine Ohrfeige, bekommen hat.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"unbefleckte-empfangnis-mariens\">Unbefleckte Empf\u00e4ngnis Mariens<\/h4>\n\n\n\n<p>Unbefleckte Empf\u00e4ngnis Mariens. Am 8. Dezember wird das Patrozinium des Klosters gefeiert. Dazu haben die Patres stets 30 bis 50 Beh\u00f6rdemitglieder zum sogenannten \u00abSchn\u00e4gg\u00e4-n-\u00c4ss\u00e4\u00bb eingeladen. Vor dem Zweiten Weltkrieg hielt man sogar eigens einen Schneckengarten, zumal Schnecken eine wichtige Spei\u00adse w\u00e4hrend der Fastenzeit waren. DieTradition des Beh\u00f6rdenessens am 8. Dezember wird von den Franziskanern fortgesetzt, allerdings ohne Schnecken.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"volkmar\">Volkmar<\/h4>\n\n\n\n<p>V Der, den man unter B vergebens gesucht hat, versteckt sich hier: P.Volkmar\u00ad ich vergesse nie, dass er mir einmal zu Beginn einer Pr\u00fcfung nach nur kurzem \u00fcberfliegen der ersten Antworten eine Sechs auf das Blatt notierte. Ich schrieb trotzdem und umso motivierter weiter. Und schreibe immer noch.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"witgar\">Witgar<\/h4>\n\n\n\n<p>W P. Witgar Oeschger war der letzte Pr\u00e4fekt beziehungsweise Rektor der Klo\u00ad sterschule. Mit einer 1975\/76 angefertigten Studie konnte er die Schliessung der Schule um einige Jahre hinausz\u00f6gern.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"x-wie-christus\">X wie Christus<\/h4>\n\n\n\n<p>X wie Christus. Ausgesprochen und unausgesprochen hat der christliche Geist, der in und \u00fcber der Klosterschule schwebte, alle Sch\u00fcler gepr\u00e4gt. Mit Josef Romer, Benken, Klostersch\u00fcler der beiden Jahre 1945\/46 und 1946\/47, brachte die Kloster\u00adschule sogar einen Weihbischof hervor.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"yeder\">Yeder<\/h4>\n\n\n\n<p><em>Yeder&nbsp;<\/em>ist eingeladen, sich hier einige Gedanken \u00fcber seine eigene Kloster\u00ad schulzeit zu machen, wir waren ja keineswegs nur Engel, eher schon Lausebengel \u2026<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"zehn\">Zehn<\/h4>\n\n\n\n<p>Zehn Kapuziner wohnten vor der \u00dcbergabe an die Franziskaner noch im Kloster N\u00e4fels und nahmen am 24. August 1986 mit einem Gottesdienst in der St.-Hila\u00adrius-Kirche Abschied von der Gemeinde N\u00e4fels: P. Matern St\u00e4hli, Guardian; P. Volkmar Sidler, Vikar (Stellvertreter); P. Suitbert Schmucki, Senior; P. Witgar Oeschger, Rektor Klosterschule; P. Silvius Wyss, Professor Klosterschule; P. Gis\u00ad lar Schmuckli, Professor Klosterschule; P.Virgil Roshardt, Professor Klosterschule; Br. Fridolin Gallati,Sakristan, Allrounder; Br. Canisius Ducrest, Pf\u00f6rtner; Br. Engel\u00ad mar Stadler, Koch.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Appenzell Appenzell und Stans gelten als die beiden anderen wichtigen Klosterschulen der Kapuziner neben N\u00e4fels. W\u00e4hrend die Patres recht oft nach Appenzell ans Kollegium St. Anton mutiert wurden, setzten viele Klostersch\u00fcler ihr Studium am Kollegium St. Fidelis in Stans fort. 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