{"id":1145,"date":"2021-10-22T10:36:47","date_gmt":"2021-10-22T10:36:47","guid":{"rendered":"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/?page_id=1145"},"modified":"2021-10-30T17:18:04","modified_gmt":"2021-10-30T17:18:04","slug":"kloster","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/?page_id=1145","title":{"rendered":"Kloster"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"das-kloster-mariaburg-nafels\" style=\"font-size:38px\">Das Kloster Mariaburg N\u00e4fels<\/h2>\n\n\n\n<p style=\"font-size:25px\"><em>Gegr\u00fcndet im Jahr 1675, wird das Kloster Mariaburg in N\u00e4fels bis 1986 von Kapuzinern bewohnt. Seither leben hier Franziskaner. Die Geschichte ist von von Pater Polykarp Schwitter bereits musterg\u00fcltig aufgearbeitet worden. Und nach einer Gesamtsanierung in den Jahren 1999 bis 2004 erstrahlt das Kloster wieder in altem, vielleicht sogar nie dagewesenem Glanz.<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery alignwide columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"746\" src=\"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kloster-1838-Stich-von-Weibel-Comtesse-e1477086212470-1024x746.jpg\" alt=\"\" data-id=\"1305\" data-full-url=\"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kloster-1838-Stich-von-Weibel-Comtesse-e1477086212470.jpg\" data-link=\"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/?attachment_id=1305\" class=\"wp-image-1305\" srcset=\"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kloster-1838-Stich-von-Weibel-Comtesse-e1477086212470-1024x746.jpg 1024w, https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kloster-1838-Stich-von-Weibel-Comtesse-e1477086212470-300x219.jpg 300w, https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kloster-1838-Stich-von-Weibel-Comtesse-e1477086212470-768x560.jpg 768w, https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kloster-1838-Stich-von-Weibel-Comtesse-e1477086212470-1536x1120.jpg 1536w, https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kloster-1838-Stich-von-Weibel-Comtesse-e1477086212470.jpg 1560w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Kloster 1838 Stich von Weibel Comtesse<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"713\" src=\"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kloster-1932-e1477086279211-1-1024x713.jpg\" alt=\"\" data-id=\"1306\" data-full-url=\"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kloster-1932-e1477086279211-1.jpg\" data-link=\"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/?attachment_id=1306\" class=\"wp-image-1306\" srcset=\"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kloster-1932-e1477086279211-1-1024x713.jpg 1024w, https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kloster-1932-e1477086279211-1-300x209.jpg 300w, https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kloster-1932-e1477086279211-1-768x535.jpg 768w, https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kloster-1932-e1477086279211-1-1536x1069.jpg 1536w, https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kloster-1932-e1477086279211-1.jpg 1560w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Kloster 1932<\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p>\u00abNeffels ist ein sch\u00f6ner glarnerischer Flecken\u00bb, halten 1679 die Z\u00fcrcher Junker Hans Eberhard und Conrad Escher fest. \u00abHabend da gesehen das Capuziner Closter, welches mehr einer Vestung als einem Closter gleicht.\u00bb Tats\u00e4chlich nennen die Glarner Katholiken das Kloster schon fr\u00fch \u00abCastrum Mariae\u00bb, also Mariaburg. Und als ob dem nicht genug w\u00e4re, geht kurz nach der Gr\u00fcndung auch noch das Ger\u00fccht um, das katholische Zeughaus werde ins Kloster verlegt. Der reformierte Molliser Pfarrer bekommt es mit der Angst zu tun, befestigt sein Pfarrhaus und nennt es \u00abMaria Trutz\u00bb.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"geistige-starkung-oder-doch-gegenreformation\">Geistige St\u00e4rkung oder doch Gegenreformation?<\/h3>\n\n\n\n<p>Bis zum Klosterbau sind seit der Reformation bereits \u00fcber 150 Jahre vergangen, doch der parit\u00e4tische Kanton Glarus kommt nicht zur Ruhe. Die reformierte Mehrheit kann nicht vergessen, dass sich die Katholiken im \u00abTschudihandel\u00bb (1556-1564) nicht nur ihre verbrieften Rechte wie einen katholischen Pfarrer in Linthal und im parit\u00e4tischen Schwanden wiederbeschaffen wollen, sondern unterst\u00fctzt von den F\u00fcnf Orten auch noch einen untauglichen Versuch der Rekatholisierung des ganzen Glarnerlands unternehmen. Soll das Kloster wirklich nur \u00abzum Fortbestand, zur geistigen St\u00e4rkung und religi\u00f6sen Erneuerung der katholischen Minderheit im Kanton Glarus\u00bb dienen und nicht doch auch der Gegenreformation? Bei etlichen Reformierten kommen Zweifel auf, doch sie sind, wie wir wissen, unbegr\u00fcndet. Nat\u00fcrlich errichten die Kapuziner ein Bollwerk des Glaubens mit weithin sichtbarer Ausstrahlung, aber der Name reflektiert vor allem den Flurnamen Burgstock. Diesen Baugrund mit \u00dcberresten der 1351 geschleiften Burg der Habsburger w\u00e4hlen die Katholiken aus finanziellen Gr\u00fcnden. Praktisch das ganze Bauareal geh\u00f6rt ihnen. Das Geld f\u00fcr den Bau, der \u00abBauschilling\u00bb, welchen die Kapuziner beschaffen, ist trotzdem so knapp, dass die meisten Klausur- und St\u00fctzmauern erst achtzig Jahre sp\u00e4ter erbaut werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"1586-erster-anlauf-zur-klostergrundung\">1586 erster Anlauf zur Klostergr\u00fcndung<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Idee, den katholischen Glauben im Glarnerland durch den Einsatz von Kapuzinern zu st\u00e4rken, wird erstmals 1586 von Nuntius Giovanni Battista Santorio kurz nach der erfolgreichen Klostergr\u00fcndung in Appenzell (1578) ge\u00e4ussert. Doch seine zaghaften Versuche und die seiner Nachfolger enden 1598 erfolglos. Danach dauert es Jahrzehnte, bis die F\u00fcrstbisch\u00f6fe von Chur ab 1661 die Gr\u00fcndung eines Kapuzinerhospizes in Weesen planen, um den alten Glauben im politisch und wirtschaftlich umk\u00e4mpften Gaster zu st\u00e4rken, aber auch im Glarnerland, welches jedoch zum Bistum Konstanz geh\u00f6rt. Die Idee st\u00f6sst \u00fcberall auf Zustimmung \u2013 ausser bei den Glarner Katholiken. Die Untertanen in der Gemeinen Herrschaft w\u00fcrden die Wohltat und die Ehre eines Klosters erhalten, sie aber h\u00e4tten die Hauptkosten zu tragen, argumentieren sie anfangs 1674. Nicht an einen sp\u00e4teren Umzug des Klosters glaubend, ziehen sie die bisherige Praxis mit gelegentlichen Besuchen der Kapuziner des Klosters Rapperswil (gegr\u00fcndet 1606) vor.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"1674-provisorisches-hospiz-im-alten-letzihaus\">1674 Provisorisches Hospiz im \u00abAlten Letzihaus\u00bb<\/h3>\n\n\n\n<p>Doch die Idee l\u00e4sst sich nicht mehr aufhalten. Im Oktober 1674 bewilligt Nuntius Odoardo Cibo den Standort N\u00e4fels \u2013 unter dem Vorbehalt, \u00abdass diess Werks wegen kein Tumult oder schier Landkrieg erfolge und den Kapuzinern hernach die Schuld und die Unthat mit zugemessen werde\u00bb. Bereits am 3. November 1674 werden die beiden ersten Patres \u2013 Gratian Weber und Rudolf Reding aus dem Kloster Arth \u2013 in N\u00e4fels von Landeshauptmann Fridolin Freuler, der treibenden Kraft hinter der Klostergr\u00fcndung, empfangen. Wenig sp\u00e4ter beziehen sie als provisorisches Hospiz das \u00abAlte Letzihaus\u00bb des Gardehauptmanns Fridolin Hauser-Reding von Biberegg, das heute noch als \u00abKlosterhaus\u00bb oder \u00abKapuzinerhaus\u00bb bezeichnet wird. Am 26. Mai 1675 wird Pater Rudolf Reding zum Superior der sechsk\u00f6pfigen Klosterfamilie bestimmt.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p>Nicht \u00fcberraschend erheben die reformierten Politiker vorerst Einspruch und bringen die Angelegenheit sogar vor die eidgen\u00f6ssische Tagsatzung; Pater Polykarp hat indes plausibel dargelegt, dass bei der reformierten Bev\u00f6lkerungsmehrheit trotzdem nicht von einer grunds\u00e4tzlichen, religi\u00f6s bedingten Intoleranz gegen ein Kapuzinerkloster auszugehen ist. Zu einer nennenswerten Verz\u00f6gerung kommt es ohnehin nicht, sicherheitshalber wird aber die Baustelle bewacht.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"1677-bezug-des-konventbaus\">1677 Bezug&nbsp; des Konventbaus<\/h3>\n\n\n\n<p>Der Bau kommt, nicht zuletzt dank freiwilliger Fronarbeit, z\u00fcgig voran. Am 15. M\u00e4rz 1676 wird die Kreuzaufrichtung und die Grundsteinlegung gefeiert, am 15. Juli wird der Dachstuhl der Kirche, am 24. September jener der Sakristei und des Konventbaus aufgerichtet. Ab dem 26. November schlafen die Baubr\u00fcder im Kloster, im Fr\u00fchjahr 1677 ist der Konventbau bezugsbereit, die Klosterkirche wird 1679 vollendet und mit Werken des bekannten Rapperswiler K\u00fcnstlers Johann Michael Hunger ausgestattet.<\/p>\n\n\n\n<p>Die weitere bauliche Entwicklung der Mariaburg als Hort des Friedens ist im Detail bei Polykarp Schwitter nachzulesen. Die meisten Klausur- und St\u00fctzmauern werden erst 1753-56 gebaut. Im 19. Jahrhundert sind immer wieder kleinere und gr\u00f6ssere Sanierungsarbeiten notwendig, aufgrund der mangelhaften Bauweise, aber auch wegen der franz\u00f6sischen Besetzung und den kriegerischen Auseinandersetzungen 1799 bis 1802. 1860 wird ein Waschhaus errichtet, 1895 ein erstes Klosterschulgeb\u00e4ude. In den Jahren 1868\/69 findet die erste Renovation der Klosterkirche statt, die eine dekorative Bemalung erh\u00e4lt, eine tiefgreifendere Kirchenrenovation folgt 1922\/23. Erw\u00e4hnenswert sind auch die Aufstockung des Konventhauses 1932, den Bau zweier Schulgeb\u00e4ude 1954 und 1962 sowie die Erweiterung und Restauration von Kloster und Kirche 1960 bis 1963.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"gesamtsanierung-1999-bis-2004\">Gesamtsanierung 1999 bis 2004<\/h3>\n\n\n\n<p>Nach dem \u00dcbergang des Klosters an die Franziskaner im Jahr 1986 ist bald einmal eine Gesamtsanierung n\u00f6tig, die nach einem Architekturwettbewerb in den Jahren 1999 bis 2004 von Architekt Gerhard Truttmann, damals Pr\u00e4sident des Klosterschulvereins, vorgenommen wird. Die Kosten von 2,5 Millionen Franken k\u00f6nnen erstaunlich schnell zusammengetragen werden. Nebst anderen macht sich Fridolin Hauser (Fridli Osterhazy) auch in dieser Hinsicht sehr verdient. In diesem Konnex werden auch die Stiftung Mariaburg am 19. November 1994 sowie der Verein \u00abFreundes des Klosters Mariaburg\u00bb am 8. Dezember 1998 gegr\u00fcndet. Den kr\u00f6nenden Abschluss der Sanierungsarbeiten bildet ein grossartiges, von Martin Laupper minuti\u00f6s vorbereitetes Klosterfest vom 13. bis 15. Mai 2004.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"699\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kloster-1677-e1477086173243-699x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1307\" srcset=\"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kloster-1677-e1477086173243-699x1024.jpg 699w, https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kloster-1677-e1477086173243-205x300.jpg 205w, https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kloster-1677-e1477086173243-768x1126.jpg 768w, https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kloster-1677-e1477086173243-1048x1536.jpg 1048w, https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kloster-1677-e1477086173243.jpg 1101w\" sizes=\"auto, (max-width: 699px) 100vw, 699px\" \/><figcaption>Kloster 1677<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"816\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kloster-1914-e1477086243110-816x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1308\" srcset=\"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kloster-1914-e1477086243110-816x1024.jpg 816w, https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kloster-1914-e1477086243110-239x300.jpg 239w, https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kloster-1914-e1477086243110-768x963.jpg 768w, https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kloster-1914-e1477086243110-1225x1536.jpg 1225w, https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kloster-1914-e1477086243110.jpg 1251w\" sizes=\"auto, (max-width: 816px) 100vw, 816px\" \/><figcaption>Kloster 1914<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"615\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kloster-Burgmadonna-e1477086309718-615x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1309\" srcset=\"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kloster-Burgmadonna-e1477086309718-615x1024.jpg 615w, https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kloster-Burgmadonna-e1477086309718-180x300.jpg 180w, https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kloster-Burgmadonna-e1477086309718-768x1279.jpg 768w, https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Kloster-Burgmadonna-e1477086309718.jpg 906w\" sizes=\"auto, (max-width: 615px) 100vw, 615px\" \/><figcaption>Die Mariaburg-Madonna, Fresko auf der Stirnfront des Klosters von Kunstmaler A. M. B\u00e4chtiger, Gossau. 1936, wurde 1962 bei der Renovation weggeschlagen.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"weitere-artikel\">Weitere Artikel<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n<div class=\"wp-block-themeisle-blocks-posts-grid\" id=\"\"><div class=\"is-grid o-posts-grid-columns-3\"><div class=\"o-posts-grid-post-blog o-posts-grid-post-plain\"><div class=\"o-posts-grid-post\"><div class=\"o-posts-grid-post-body is-full\"><span class=\"o-posts-grid-post-category\"><a href=\"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/?cat=6\">Kloster<\/a><\/span><h5 class=\"o-posts-grid-post-title\"><a href=\"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/?p=1330\">Die Freunde des Klosters N\u00e4fels<\/a><\/h5><p class=\"o-posts-grid-post-meta\">Posted on <time datetime=\"2021-10-22T21:02:39+00:00\">22\/10\/2021<\/time> by <a href=\"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/?author=1\">admin<\/a><\/p><div class=\"o-posts-grid-post-description\"><p>Grossherzige Unterst\u00fctzung f\u00fcr das Kloster Mariaburg Neben dem bereits 1946 gegr\u00fcndeten Klosterschul\u2026<\/p><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"o-posts-grid-post-blog o-posts-grid-post-plain\"><div class=\"o-posts-grid-post\"><div class=\"o-posts-grid-post-body is-full\"><span class=\"o-posts-grid-post-category\"><a href=\"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/?cat=6\">Kloster<\/a><\/span><h5 class=\"o-posts-grid-post-title\"><a href=\"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/?p=1327\">Das Schneckenessen<\/a><\/h5><p class=\"o-posts-grid-post-meta\">Posted on <time datetime=\"2021-10-22T21:01:59+00:00\">22\/10\/2021<\/time> by <a href=\"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/?author=1\">admin<\/a> \/ 2 comments<\/p><div class=\"o-posts-grid-post-description\"><p>Kapuzinerschnecken \u2013 die Spanischen oder Grossen Wegschnecken \u2013 sind bis zu 12 Zentimeter lange Nack\u2026<\/p><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"o-posts-grid-post-blog o-posts-grid-post-plain\"><div class=\"o-posts-grid-post\"><div class=\"o-posts-grid-post-body is-full\"><span class=\"o-posts-grid-post-category\"><a href=\"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/?cat=6\">Kloster<\/a><\/span><h5 class=\"o-posts-grid-post-title\"><a href=\"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/?p=1324\">Johann Michael Hunger<\/a><\/h5><p class=\"o-posts-grid-post-meta\">Posted on <time datetime=\"2021-10-22T21:01:11+00:00\">22\/10\/2021<\/time> by <a href=\"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/?author=1\">admin<\/a><\/p><div class=\"o-posts-grid-post-description\"><p>Die drei Altarbilder der Klosterkirche stammen vom Rapperswiler Maler Johann Michael Hunger (1634 bi\u2026<\/p><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"o-posts-grid-post-blog o-posts-grid-post-plain\"><div class=\"o-posts-grid-post\"><div class=\"o-posts-grid-post-body is-full\"><span class=\"o-posts-grid-post-category\"><a href=\"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/?cat=6\">Kloster<\/a><\/span><h5 class=\"o-posts-grid-post-title\"><a href=\"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/?p=1521\">&lt;strong&gt;2021 \u2013 das Programm des Klosters N\u00e4fels&lt;\/strong&gt;<\/a><\/h5><p class=\"o-posts-grid-post-meta\">Posted on <time datetime=\"2021-01-01T16:55:00+00:00\">01\/01\/2021<\/time> by <a href=\"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/?author=1\">admin<\/a><\/p><div class=\"o-posts-grid-post-description\"><p>Gerade in diesen schwierigen Zeiten kann der Besuch des Klosters N\u00e4fels einen besonderen Halt bieten\u2026<\/p><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"o-posts-grid-post-blog o-posts-grid-post-plain\"><div class=\"o-posts-grid-post\"><div class=\"o-posts-grid-post-body is-full\"><span class=\"o-posts-grid-post-category\"><a href=\"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/?cat=6\">Kloster<\/a><\/span><h5 class=\"o-posts-grid-post-title\"><a href=\"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/?p=314\">Die Burg zu N\u00e4fels<\/a><\/h5><p class=\"o-posts-grid-post-meta\">Posted on <time datetime=\"2018-12-26T05:01:07+00:00\">26\/12\/2018<\/time> by <a href=\"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/?author=1\">admin<\/a><\/p><div class=\"o-posts-grid-post-description\"><p>Der Name Mariaburg kommt nicht von ungef\u00e4hr. Das Kloster wurde auf dem sogenannten Burgstock gebaut,\u2026<\/p><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"o-posts-grid-post-blog o-posts-grid-post-plain\"><div class=\"o-posts-grid-post\"><div class=\"o-posts-grid-post-body is-full\"><span class=\"o-posts-grid-post-category\"><a href=\"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/?cat=6\">Kloster<\/a><\/span><h5 class=\"o-posts-grid-post-title\"><a href=\"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/?p=312\">Das Kapuzinerkloster N\u00e4fels 1675 \u2013 1975<\/a><\/h5><p class=\"o-posts-grid-post-meta\">Posted on <time datetime=\"2018-12-26T04:59:04+00:00\">26\/12\/2018<\/time> by <a href=\"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/?author=1\">admin<\/a><\/p><div class=\"o-posts-grid-post-description\"><p>Am 3. November 1674 waren die ersten zwei Kapuziner, von der katholi\u00ad schen F\u00fchrung angefordert, ins\u2026<\/p><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div> <\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Kloster Mariaburg N\u00e4fels Gegr\u00fcndet im Jahr 1675, wird das Kloster Mariaburg in N\u00e4fels bis 1986 von Kapuzinern bewohnt. Seither leben hier Franziskaner. Die Geschichte ist von von Pater Polykarp Schwitter bereits musterg\u00fcltig aufgearbeitet worden. Und nach einer Gesamtsanierung in den Jahren 1999 bis 2004 erstrahlt das Kloster wieder in altem, vielleicht sogar nie dagewesenem &hellip;<\/p>\n<p class=\"read-more\"> <a class=\"\" href=\"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/?page_id=1145\"> <span class=\"screen-reader-text\">Kloster<\/span> Weiterlesen &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"boxed-container","ast-site-content-layout":"","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"disabled","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","theme-transparent-header-meta":"default","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-gradient":""}},"_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"footnotes":""},"class_list":["post-1145","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1145","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1145"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1145\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1579,"href":"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1145\/revisions\/1579"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/klosterschule-naefels.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1145"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}